Auswärtige Besichtigung.

Heute ein Post aus der Kategorie Dinge, die mein Leben tangierten. Zum Beispiel mein Besuch in Hamburg. Klasse Stadt!

 

Ab sofort habe ich ein bisschen weniger Zeit.

Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt! Im Internetz tut sich grade was interessantes. Da machte so eine neue Community auf, von manchen als dekadenter Lesekreis mit fießem Türsteher verteufelt, von manchen als Jesus unter den Empfehlungsportalen gehuldigt. Ich rede natürlich vom duften quote.fm.

Eigentlich suhlte ich mich bisher nur auf der Discover-Seite, die mir schon viele schöne Stündchen beschert hat. Instapaper quellt über, ich stelle erstmals fest, dass es mehr gute Texte als freie Zeit gibt. Klar, man verbringt immer noch Zeit, die persönlich lesenswerten Beiträge rauszufischen, aber ich bin froh, dass endlich jemand mal versucht, pubertäre Kacke draußen zu halten, vor der man sich sonst eigentlich nirgends schützen kann. Funktioniert gut. Da haben die Macher aus Hamburg wirklich ganze Arbeit geleistet.

So kam es überraschend, dass ich heute in meinem Spamfilter eine Mail von Steffen, dem Stilpirat, entdeckte. Dort hatte ich vor Äonen mal an einem kollektiven Invitebuhlen per Zitat mitgemacht, und nun tatsächlich einen Code bekommen. Gleich mal angemeldet, Username gesichert und wieder an ein paar Texten hängen geblieben. Tatsächlich ist es so, dass ich vom jetzt schon gewaltigen Contentfluss so überladen bin, dass ich gar kein Bedürfnis verspüre, selbst Zitate zu posten. Ist ja vielleicht auch was Gutes, wahrscheinlich kommt das mit der Zeit. Auf die Kommentarfunktion freue ich mich aber, denn von Zeit zu Zeit finden dort ganz angeregte Diskussionen statt, in denen ich gerne mitreden würde. Jedenfalls freu’ ich mich. Danke.

Nun aber in’s Bett, Sandmann is ja schon vorbei!

Hallo, Hamburg.

Um sich mal die eventuell zukünftige Studierstadt näher anzuschauen und um einfach mal so da gewesen zu sein, ergab es sich, dass wir 4 Tage nach Hamburg fliegen. Ja, fliegen. Zeigte sich nämlich, dass die Bahn 40€ mehr pro Nase wollte, als Airberlin. Tjö.

Gestern haben wir dann eine Wohnung gefunden, die zwar nicht ganz in der Innenstadt ist, aber quasi an einer U-Bahn-Station, was die Innenstadt in ca. 15 Minuten erreichbar macht. Klasse!

„Es ist immer nur eine Bewerbung pro Semester möglich.“

Studiengänge suchen und finden, das ist gar nicht so einfach, wie die einem immer erzählen. Bis man sich mal durch all die Suchmaschinen, Bewerbungsauflagen und NCs gekämpft hat, vergeht gefühlt mehr Zeit, als während dem Studium selbst. Die HAW Hamburg ist eine der Hochschulen, die in meine engere Auswahl gekommen ist. Tatsächlich ist sie die einzige aus Hamburg, die einige Studiengänge anbietet, die mir zusagen.

Worüber ich mir allerdings nicht so ganz im klaren war, ist, dass man sich stets nur für einen Studiengang bewerben kann. Nun stehe ich vor der Entscheidung zwischen vier Studiengängen, von denen ich mich nur für einen bewerben kann.

  • Außenwirtschaft und Internationales Management (vermutlich gerade “in”, klingt aber ganz spannend)
  • Logistik und Technische BWL (eigentlich wollte ich ja kein BWL, aber hier wäre es interessant im Verbund mit Logistik)
  • Medientechnik (super Studiengang, glaube ich, nur leider bin ich mir nach meinem Praktikum da nicht mehr ganz so sicher)
  • Produktionstechnik und Management (mehr in Richtung Ingenieur, vielleicht auch ganz gut)

Sollte die Antwort dann negativ sein, dann ist Hamburg leider direkt aus meiner Liste der Wunschstudienorte rausgefallen. Schade.

Als ich einmal versuchte, meine Gedanken zu ordnen.

Neulich lud ich mir Evernote, nachdem mein Interesse durch einen Artikel geweckt wurde. Klasse dabei ist der Sync zwischen dem (Windows) Arbeits-PC, dem MacBook zu Hause und dem Smartphone, nicht so klasse ist, dass man die Artikel immer kopiert, wenn man sie abspeichert. Um Rezepte, GIFs und anderen Kleinkram abzuspeichern, ist es die ideale Wahl. Endlich kann ich meinen Kram ordnen und auch für später behalten, statt mir meine Lesezeichenleiste damit vollzupflastern. Mir wäre jedoch eine Brücke in Richtung Instapaper lieb, da ich oft Artikel einfach nur später lesen will, wofür das eben besser ist. Zwar kann man in Evernote auch einfach nur die URL speichern, aber das ist dann auch nicht so das Wahre, da quasi die Adresse als Notiz abgespeichert wird, und Instapaper das schöner macht.

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